Jedenfalls haben der Finn (mit einem 6. und einem 11. Platz) und ich gezeigt, dass wir im vorderen Viertel gut mitfahren können, wenn alles gut läuft. Am Ende waren wir dann 19. (Finn) und 14. (ich) von 47 Teilnehmern. Wäre das mit dem Zeitlimit nicht gewesen, wäre der Finn vor mir gelandet (nicht ärgern). Das Essen beim DTYC war sehr gut und es gab dort sogar Getränke von Adelholzener. Spätestens nach der Preisverteilung ging den Seglern ein Licht auf - man beachte die LEDs in Kappenschirm!